Expartner ZurĂŒck

Warum wir einen Partner suchen? Traumpartner finden, halten oder zurück- gewinnen!

  • Warum wir einen Partner suchen? Header

Warum wir einen Partner suchen?

Da uns die Menschen meistens wegen Partnerproblemen aufsuchen, sprechen wir zuerst ĂŒber Liebe und Leidenschaft.


Es gibt Dinge im Leben, die wir als selbstverstĂ€ndlich nehmen, uns deswegen darĂŒber nicht bewusst sind, nicht hinterfragen, wieso die Dinge so sind, wie sie sind. Kaum einer denkt darĂŒber nach. Der Himmel ist blau
 doch kaum jemand stellt sich die bewusste Frage: „Warum ist der Himmel blau?" und kann eine fundierte Antwort geben. Wissen Sie es? Wenn Sie die physikalische Erklärung nachlesen wollen, können Sie es hier tun. Es ist kein Zufall, dass es so ist. Es gibt ErklĂ€rungen und GrĂŒnde dafĂŒr.

Genauso verhĂ€lt es sich mit Beziehungen. Warum werden wir vom anderen Pol so angezogen? Warum brauchen wir andere, z.B. einen Partner? Um das zu verstehen, mĂŒssen wir zuerst verstehen lernen, wie diese Welt gemacht ist und wie sie tatsĂ€chlich funktioniert. Alles was auf dieser Welt sichtbar ist, was wir sehen, hören, tasten können, ist nur möglich, weil fĂŒr alles und jeden ein komplementĂ€rer Teil existiert. Zu +1 muss auch -1 existieren, zur roten Farbe muss auch die grĂŒne Farbe existieren, zur KĂ€lte existiert WĂ€rme, zu Licht existiert Dunkelheit. Ohne das „GegenstĂŒck“ kann der eine Pol nicht bestehen, kann nicht sichtbar und nicht erlebbar sein. Nur durch diesen Gegenpol können wir es wahrnehmen.

Warum wir einen Partner suchen? Liebe

Foto © Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH

Alles versucht, in seine ursprĂŒngliche Harmonie zurĂŒckzukehren, also zu seinem „Nullpunkt", von dem es ausgegangen ist. Wir können es bei Materie als Gravitation der Materie beobachten. Das bedeutet: Materie zieht sich zusammen, um in ihren ursprĂŒnglichen Zustand zurĂŒckzukehren (zurĂŒck zum Nullpunkt) und versucht, in sich selbst zu „stĂŒrzen". Die HĂ€rte der Materie verhindert es aber, wir spĂŒren es als Gravitation, Anziehung zum „Nullpunkt", von dem es ausgegangen ist. Licht verflĂŒchtigt sich in der Dunkelheit, und Musik verflĂŒchtigt sich in der Stille. Wenn man Farbe aufbringt, verblasst die Farbe mit der Zeit. Wenn Sie 30 Sekunden auf einen grĂŒnen Punkt schauen und dann die Augen schließen, werden Sie einen roten Punkt sehen. GrĂŒn und Rot sind komplementĂ€r, also GegensĂ€tze. Wie + und -, wie KĂ€lte und WĂ€rme, wie Stille und LĂ€rm, usw.

Ähnlich ist es bei Menschen und Beziehungen. Solange wir als Menschen denken, bewusst oder unbewusst, dass wir „unser“ Körper sind, suchen wir diesen komplementĂ€ren, nicht offenbarten Teil in unserem Partner. Diesen nicht offenbarten Teil des Ichs mĂŒssen wir aber in uns finden! So lange wir „die Erlösung, die ErfĂŒllung“ in unserem Partner suchen, werden wir nicht fĂŒndig! Kein Partner, kein Sex kann uns die Erlösung bringen. Das bedeutet nicht, dass wir keinen Partner suchen sollten oder brauchen. Es bedeutet nur, dass wir unser GlĂŒck und unsere ErfĂŒllung in uns selbst suchen mĂŒssen, nicht beim Partner oder Sex. Und wenn wir es gefunden haben, wird auch unsere Partnerschaft gut. Wer aber von seinem Partner die ErfĂŒllung erwartet (bewusst oder unterbewusst), dessen Beziehung wird unglĂŒcklich verlaufen.

Dieses Prinzip auf Verstandesebene zu verstehen, wird nicht ausreichen. Genauso wenig reicht es aus, sich zu sagen (und sich damit selbst zu belĂŒgen): „Ich bin nicht mein Körper, ich bin eine Seele und deshalb ziehen mich MĂ€nner und/oder Frauen nicht an.“ Mit nur „Verstehen“ wird man zu keinem Ergebnis kommen, sondern muss dies tief in der Meditation erleben, dass man nicht nur der Körper, sondern auch ein Geist, Seele, Energie und am wichtigsten, Bewusstsein ist. Erst wenn man dies erlebt hat, erst wenn die Idee zur Wahrheit wird, dann ist man soweit in der Lage, diese Energien umzuleiten. Um die Illusion zu durchschauen, muss man es kennen. Entweder erlebt man es in der Meditation, oder man erinnert sich an ein frĂŒheres Leben oder man erlebt es in diesem Leben. Vielleicht ist Geld ein klares Beispiel. Geld alleine macht niemanden glĂŒcklich. Es ist nur die Energie. Aber erst derjenige, der Geld hat, wird es als Erfahrung verstehen. Jemand, der auf Kosten seiner Eltern, von Hartz IV oder Arbeitslosengeld lebt, sagt: „Das Geld ist eine Illusion.“ Er/sie macht nur eine leere Pose. Es ist nur ein Schauspiel, um sein Verhalten zu entschuldigen oder seine Faulheit zu begrĂŒnden. Wenn ein MillionĂ€r sagt, „Geld ist eine Illusion“, dann spricht er eine tiefe Wahrheit, die seiner Erfahrung entspringt. Genauso ist es mit Beziehungen. Wenn jemand unfĂ€hig ist zu kommunizieren, sich zu öffnen oder aus der Angst des Verlassenwerdens lieber keine Partnerschaft eingeht, und sagt: „Partnerschaft gibt keine ErfĂŒllung“, ist es wieder nur eine Pose, eine leere Geste, um seine UnfĂ€higkeit oder Angst zu verbergen. Wenn jemand in einer glĂŒcklicheren Partnerschaft lebt und sagt, „Partnerschaft gibt keine ErfĂŒllung.“, hat es einen ganz anderen Stellenwert! Wenn wir unser inneres GlĂŒck gefunden haben, wird es sich in der Beziehung vermehren. Wenn wir das GlĂŒck teilen, werden wir noch mehr bekommen. Wenn wir es aber nicht spĂŒren und erwarten, es von anderen zu bekommen und der andere das Selbe von uns erwartet, wird es in EnttĂ€uschung enden!

Diese Anziehungsenergie, die Menschen vorwiegend benutzen, um einen Partner oder im Liebesakt das GlĂŒck zu finden, könnte in die höheren Energiezentren umgeleitet werden. So kann diese Energie als Motor benutzt werden fĂŒr kreative Werke, Entfaltung von magischen KrĂ€ften, höhere BewusstseinszustĂ€nde oder um innere Ekstasen zu erleben.

Diese Energie (Kundalini, die im Kreuzbein, at. Os sacrum, Sakrum, in der 3,5 Spirale eingewickelt liegt), könnte durch den mittleren Energiekanal nach oben steigen, in immer höhere Chakren (Energiezentren, siehe Teil Meditation, Kapitel Chakren) und dem Menschen bei seiner Entwicklung helfen. Es geht nicht nur um den spirituellen Aspekt, sondern auch darum, verborgene Potenziale zu entfachen, verstecktes Genie zum Leuchten zu bringen. Es geht darum, sich selbst zu erkennen und zu kennen, sich seine unterbewusste Seite und unterbewussten Neigungen bewusst zu machen.

Wir machen uns nicht zu viele Gedanken, wenn wir in jĂŒngeren Jahren eine Beziehung eingehen
 Der Typ ist cool, den will ich haben. Das MĂ€del hat einen geilen Arsch und Titten, die will ich haben
 Dann landet man im Bett, und erst dann beginnt man zu beobachten, mit wem man sich da eigentlich eingelassen hat
 Normal. Leider fĂŒhrt es zu UnglĂŒck
 der Sex und die Gegenwart des anderen Geschlechts lĂ€sst unser Herz höherschlagen und wir sehen alles mit der „rosa Brille“. Diese verschwindet meistens nach ein paar Wochen, Monaten und hier fangen die Probleme an
 Die Frau ist eine Zicke und versteht mich nicht, der Mann ist ein selbstgefĂ€lliges Arschloch und hat keine Ahnung
 Jede Beziehung kommt an diesen Punkt. Irgendwann. Man kann es aber ausarbeiten und wir können die „rosa Brille“ unser ganzes Leben lang tragen. Genauso kann die Beziehung nicht an IntensitĂ€t verlieren, sondern gewinnen. Unsere Beziehung, wie auch die Beziehungen von vielen unserer MagieschĂŒler und Adepten der Magie ist ein guter Beweis dafĂŒr. DafĂŒr muss man aber tiefer gehen.

Der Partner/die Partnerin lĂ€sst uns einen tieferen Zustand des Seins spĂŒren und wir fĂŒhlen uns glĂŒcklich und erfĂŒllt. FĂŒr eine gewisse Zeit. Das wĂ€re alles gut, wenn wir nicht unseren Partner fĂŒr unser GlĂŒcklichsein und ein besseres GefĂŒhl verantwortlich machen wĂŒrden. Und wenn wir es tun, werden wir immer enttĂ€uscht sein! Kein Partner oder anderer kann uns fĂŒr immer dieses tiefere GefĂŒhl geben! Und derjenige, der stĂ€ndig seinen Partner wechselt, wird nie fĂŒndig werden! Es ist der gedankenlose Zustand ohne Sorgen und Probleme, den wir dank des Partners fĂŒr kurze Zeit erleben, der uns dieses beflĂŒgelnde GefĂŒhl gibt! Wir merken aber dabei nicht, dass Liebe ein innerer Seinszustand ist und dass dieser Seinszustand von keinem Partner abhĂ€ngig ist. Wir können sie immer und in jedem Augenblick erleben, wenn wir uns dem Fluss des Lebens anvertrauen. Wir tun einfach das, was unserem höheren Ich entspringt, ohne etwas zu erwarten. Das ist sehr leicht zu schreiben oder zu sagen, aber schwer zu tun. Wir sind es gewohnt, immer nach etwas zu streben, und es zu tun ist bis zu einem gewissen Grad absolut richtig. Nur wenn wir unser Hier und Jetzt als nicht ausreichend fĂŒr unser GlĂŒck und unsere ErfĂŒllung betrachten, verlieren wir uns in unseren Zielen. Jedes Ziel und jeder Wunsch kann richtig sein, wenn wir dadurch unserem Leben und der kreativen Energie die Richtung geben. Wenn wir aber denken, dass uns irgendwelche erfĂŒllten Ziele GlĂŒck und Erlösung geben, werden wir enttĂ€uscht.

Nach jedem erfĂŒllten Ziel kommen 3 neue. Wir haben unseren Traumpartner gefunden? Jetzt möchten wir heiraten, Kinder bekommen, zusammen einen schönen Urlaub genießen... Die Kinder werden geboren? Jetzt wollen wir, dass diese gesund sind, gute Noten in der Schule haben, dass wir ein genĂŒgend großes Haus oder Wohnung haben... Es endet nie. Und das ist okay, wenn wir es so sehen und damit in Frieden sind.

Es gibt auch andere, Ă€ußerliche Methoden, um den gedankenlosen Zustand zu „erzwingen“. Schnelles Autofahren, Klettern, Adrenalin-Sport, Sex, Drogen (Zigaretten, Alkohol, harte Drogen), gefĂ€hrliche Situationen, in denen es um Leben und Tod geht
 Alle dies funktioniert nur fĂŒr kurze Zeit und ist meistens gefĂ€hrlich, energieraubend und unsinnig. Es gibt einen Weg, durch Meditation und Selbsterkenntnis solche „ekstatische“ ZustĂ€nde zu erleben, und die Kosten sind „nur“ die Arbeit an sich selbst 🙂. Zeit, Selbst-Reflexion, kluges Umgehen mit der eigenen Energie und Weisheit sind der Weg dazu. Das nicht offenbarte Ich mĂŒssen wir in uns finden, indem sich unser Bewusstsein wieder damit verbindet. Das ist der Weg, der auch zur Erleuchtung fĂŒhrt, zu sich selbst, wĂ€hrend man bei Meditationen in einem gedankenlosen Zustand verweilen kann.

Den gedankenlosen Zustand erreichen wir bei regelmĂ€ĂŸiger Meditation (sehe Teil Meditation) und bei Übungen, die darin bestehen, Ruhe zu finden, sich zu beobachten, indem man sich fragt, wie eigene Gedanken und GefĂŒhle zustande kommen, und vor allem, warum sich diese Gedanken und GefĂŒhle zeigen. Dies ist Arbeit am eigenen Charakter. Wenn uns ein Gedanke lĂ€stig ist, bedeutet dies, dass wir zu einem Teil der RealitĂ€t zu oft „Ja“ oder „Nein“ gesagt haben. Beispiel: „Ich muss diese Frau haben!“ oder „Ich muss dieses Auto haben!“ Den Wunsch zu Ă€ußern, eine Frau oder ein Auto haben zu wollen, ist völlig in Ordnung. Nur das MĂŒssen ist ein Problem! Mit dem Wort „muss“ werden von vorneherein Grenzen gesetzt, zum Möglichen als auch zum Unmöglichen. Wenn wir uns sagen, ich muss dies oder jenes tun, um z.B. dadurch Ansehen zu erreichen, geliebt zu werden, glĂŒcklich und erfĂŒllt zu sein, haben wir eine komplett falsche Vorstellung von dem, was wir tatsĂ€chlich sind und vor allem von dem, was der Partner ist. Diese Einstellung verhindert, in den gedankenlosen Zustand zu gelangen, tief genug in die Meditation kommen und sich selbst als Bewusstsein, als Seele zu erkennen und erfahren und dass dieses Unbewusste (das nicht offenbarte) bewusst wird. Durch muss setzen wir Voraussetzung, dass hier etwas sein muss, um etwas zu fĂŒhlen. Es muss nichts Äußeres da sein, um glĂŒcklich und erfĂŒllt zu sein! Wir haben aber solch eine Vorstellung bezĂŒglich des Partners, weil wir erst mit einem Partner diesen GlĂŒckszustand erleben! Es ist aber möglich, in der Meditation wesentlich tiefere und glĂŒcklichere Momente zu erleben, ein Licht, neben dem super Sex nur als ein billiger Abklatsch erscheinen wird. Das geschieht aber nicht gleich mit ein paar MeditationsĂŒbungen, und es braucht Zeit und Training. Es lohnt sich aber. Alle, die so etwas wie innere Erleuchtung oder tiefe innere Ekstase erlebt haben, wissen, wovon ich spreche. Es ist schwer, darĂŒber zu schreiben. Es ist wie der Versuch, jemandem, der noch nie Sex hatte, zu beschreiben, was man beim Sex erlebt... schwer
 🙂.

In einer Alleinexistenz könnten wir nie herausfinden, wer wir sind und damit kann keine Weiterentwicklung in uns entstehen. Deshalb brauchen wir die „anderen“, um zu vergleichen, bzw. die Unterschiede zu erkennen oder zu messen. Beispiel: GĂ€be es nur ĂŒbergewichtige Menschen auf dieser Erde, wĂŒrde niemand von ihnen denken und sagen, dass sie ĂŒbergewichtig sind. Es wĂ€re normal. Sie hĂ€tten keinen Vergleich, oder besser gesagt, sie hĂ€tten keinen komplementĂ€ren Teil, an dem sie dies erkennen könnten. Somit könnten sie nicht sagen: „ich bin anders“. Das gilt fĂŒr alle Eigenschaften: glĂŒcklich, erfĂŒllt oder sparsam zu sein. Man braucht jemanden, mit dem man sich messen und sehen kann: so bin ich, so bin ich nicht, so will ich sein, so will ich nicht sein.

In den meisten Beziehungen kann man nicht direkt sagen, warum Leid zustande gekommen ist. Sehr oft ist es so, dass der Mann denkt: „Ich will deinen Körper und Sex...“, er aber sagt: „Ich liebe dich...“. Die Frau denkt: „Ich mag dein Geld und deine Kraft
“ sagt aber: „Ich liebe dich...“. Somit ist die EnttĂ€uschung vorprogrammiert. Das ist keine Liebe, sondern ein GeschĂ€ft. Wenn es fĂŒr jemanden ein GeschĂ€ft ist, und er es klar zum Ausdruck bringt, ist das in Ordnung. Wirkliche Liebe aber ist ohne Gegenleistung und Erwartung. Das bedeutet wiederum nicht, dass man sich ausnutzen lassen sollte. Nur sollte man sich zuerst mit sich selbst befassen und sich darĂŒber im Klaren sein, was man will und warum! WofĂŒr bin ich eigentlich zustĂ€ndig (eigene GefĂŒhle und Gedanken, eigener Erfolg) und was erwarte ich vom Partner und wieso? Und warum will ich diesen Mann/Frau haben? FĂŒhle ich mich einsam und komme nicht alleine klar? Suche ich in der Beziehung ErfĂŒllung? Oder will ich mein GlĂŒck und Freude mit jemanden teilen?

Wenn wir tiefer ĂŒber unser Leben nachdenken, finden wir heraus, dass Beziehungen das Wichtigste sind, worauf es im Leben ankommt. Nichts ist so wichtig wie zwischenmenschliche Beziehungen, ob zwischen Partnern, Eltern, Geschwistern, Freunden, bei der Arbeit mit völlig fremden Menschen oder sogar Beziehungen zwischen Gemeinschaften, Völkern usw. Die QualitĂ€t der Beziehungen in unserem Umfeld beeinflusst unsere GefĂŒhle, wie unser Tag und das Leben an sich sind. Mit unserem Verhalten können wir auch den Tag und das Verhalten anderer Menschen beeinflussen. Wenn uns jemand einfach nur lobt, wir jemandem helfen oder wir einfach so Blumen bekommen, wird unser Tag gleich schöner und es ist nicht weiter wichtig, wie das Wetter ist. NatĂŒrlich gilt das auch umgekehrt. Wenn uns jemand beleidigt, belĂŒgt und wir finden es heraus, vor allem wenn es sich um einen Menschen handelt, der uns nahesteht, dann kann draußen das schönste Wetter sein und wir werden es nicht einmal bemerken.

Es gibt eine Beziehung, die wesentlich ist – die Beziehung zu sich selbst. Die Beziehung zu sich selbst bestimmt alle anderen Beziehungen und vor allem die Partnerbeziehung. Die Beziehung der Eltern und die Beziehungen in unserer Umgebung beeinflussen uns am meisten. In unserer modernen Gesellschaft werden wir auch von Medien beeinflusst, die die RealitĂ€t jedoch verstellen, z.B. Fernsehen und Reality-Shows, Presse und KlatschblĂ€tter, die uns Vorbilder und Stars zeigen, die stĂ€ndig ihre Partner wechseln. Menschen legen großen Wert auf die Partnerbeziehung, doch es sind vor allem alle anderen Beziehungen, die die Partnerwahl und daher auch die BeziehungsqualitĂ€t beeinflussen.

Weiter werden Sie erfahren, wie Sie einen guten Partner finden können, wie Sie ihre Beziehung verbessern können. Wie Sie in der Beziehung, und auch ohne Beziehung, glĂŒcklich sein können 🙂 und wie ich meine Liebe auf ganz außergewöhnlichem Weg gefunden habe.

Haben Sie Liebeskummer und wissen nicht, wie es weiter gehen soll? Holen Sie sich die kostenlose Voranalyse und beginnen Sie noch heute damit, Ihre Beziehung, Kommunikation und den Selbstwert sofort zu verbessern!

© Daghan-Malenky GmbH / Foto istockphoto.com / anouchka / Pavol Malenky / pixdeluxe

Expartner ZurĂŒckgewinnen

Marion Daghan-Malenky
Weiße Magie
Daghan-Malenky GmbH
Espenauer Straße 10
342 46 Vellmar
Deutschland


Telefon: +49 (0)561 9499 6625
Fax: +49 (0)561 9491 8752
Telefon: +49 (0)561 8409 3717

Mobil: +49 (0)160 6246 729
magierindamona@me.com

“Nicht das, was uns passiert, aber wie wir darauf reagieren programmiert unsere Unterbewusstsein und Erfahrungen.“