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Richtige Kommunikation: Goldene Regel: sehr wichtige Kapitel :-)

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Richtige Kommunikation:

Goldene Regel: sehr wichtiges Kapitel :-)



Richtige Kommunikation beginnt immer beim Zuhören! Wir denken, dass wir uns rational entscheiden. Wie aber Hirnforschung zeigt, ist es nicht so. Es gab interessante Untersuchungen, weil die Forscher beobachtet hatten, dass Menschen, bei denen aufgrund einer Krankheit oder eines Unfalls das Hirnzentrum fĂŒr Emotionen beschĂ€digt wurde, sich auch bei einfachen Sachen ĂŒberhaupt nicht entscheiden konnten. Sie haben aber logisch gesagt, was Sie tun sollten und warum, also war Logik da


Richtige Kommunikation: Goldene Regel

Sie konnten sich aber trotzdem nicht entscheiden. Unsere GefĂŒhle und das Unterbewusstsein sind diejenigen, die die Entscheidungen treffen! Das Großhirn sagt nur nachtrĂ€glich, warum das so ist. NachtrĂ€glich!!! Also wenn Sie jemanden gewinnen möchten, egal ob es sich um eine Liebesbeziehung oder mehr Gehalt vom Chef handelt, mĂŒssen Sie zuerst Sympathie und das GefĂŒhl von VerstĂ€ndnis erzeugen! Wie? Statt nur: „Ja ich verstehe
“ wiederholen Sie in Kurzform, in eigenen Worten, was der andere gesagt hat!!! Es scheint eine Banale Technik zu sein, aber diese einfache Technik erzeugt Vertrauen und VerstĂ€ndnis. Sie mĂŒssen und brauchen nicht die Meinung haben, wie der andere, aber durch diese Technik werden Sie den Mensch fĂŒr sich gewinnen.

Fragen Sie mehr! Fragen Sie offene Fragen, die man nicht mit ja oder nein beantworten kann, sondern die Interesse zeigen. Wenn ein Konflikt und Meinungsunterschiede entstehen, fragen Sie den gegenĂŒber wie er / sie denkt, wie man vorgehen oder das Problem lösen könnte, statt ihn / sie ĂŒberzeugen!

Beispiel: Der Mann will zu Hause bleiben und etwas machen (basteln, Ferngucken, an den Computer gehen). Die Frau möchte raus, etwas einkaufen, etwas unternehmen, jedoch ist es gerade nicht finanziell rosig. Statt zu versuchen, den Mann zu ĂŒberzeugen, etwas gemeinsam zu unternehmen, fragt die Frau:

Richtige Kommunikation

Foto © Pavol Malenky I Marion Daghan-Malenky I Daghan-Malenky GmbH

„Schatz, wie können wir etwas zusammen unternehmen, auch wenn es momentan finanziell schwierig ist? Ich weiß, dass du lieber zu Hause bleiben möchtest, aber kann man es trotzdem irgendwie so gestalten, dass ich auch etwas einkaufe?
“ Der Mann, der immer gerne Probleme löst (das mach jeder Mann automatisch, ich auch :-)) und sich mit der Frage als Boss bestĂ€tigt fĂŒhlt, fĂ€ngt an, eine Möglichkeit nach der anderen rauszusuchen
 bis man zu etwas kommt, mit dem beide zufrieden sind. Falls der Mann so reagiert: „<Ach ich habe keinen Bock, lass mich mit dem Quatsch in Ruhe
“ einfach erwidern: „Ich verstehe, dass du keinen Bock hast und du lieber deine Ruhe genießen möchtest.“ und danach bitte einfach anschauen und NICHTS SAGEN!!! :-) Nichts sagen und Pause machen, nachdem man das VerstĂ€ndnis fĂŒr den anderen gezeigt hat und die Worte zusammen gefasst hat, schafft Wunder! Der andere bekommt einen Spiegel gezeigt und dabei fĂŒhlt er / sie sich verstanden. Sie werden sehen, es werden Wunder passieren!

Sie können das gleiche mit ihrem Chef (Eltern, Kind
)machen. Er / sie hat Ihnen irgendwelche unsinnigen Aufgabe zugeteilt. Anstatt dann ja zu sagen, sagen Sie: Habe ich es richtig verstanden, dass
 und fassen Sie zusammen was gesagt wurde und legen sie danach eine Pause ein und schauen Sie Ihren GegenĂŒber an.

Weiterhin versuchen Sie bei allen GesprĂ€chen leicht zu lĂ€cheln! Es geht nicht nur darum, den gegenĂŒber positiver einzustimmen. Sondern auch sich selbst positiver einzustimmen!!! Sie werden sich wundern, dass wenn Sie das selbe mit leichtem LĂ€chlen sagen, es ganz anders ankommt. Es kommt positiv! Und Ihre Stimme wird automatisch anders klingeln! Automatisch! Und automatisch wir auch der GegenĂŒber ein bisschen LĂ€cheln und wird positiver eingestimmt! Aber aufpassen. Kein Grinsen! Kein berechenbares LĂ€cheln! Versuchen Sie sich einfach auf etwas positives zu erinnern, was Sie mit dem Menschen erlebt haben! Oder sagen Sie sich einfach, dass der GegenĂŒber auch eine Seele ist, die sich weiterentwickelt, wie Sie auch!

Wenn nicht klar ist, welche GefĂŒhle oder Motive der andere hat, fragen Sie es einfach. Fragen Sie Fragen, die Interesse zeigen, bei denen der andere ĂŒber sich selbst erzĂ€hlen kann. Oder / Und spiegeln Sie die Emotionen, die sie beobachten. Fragen Sie, warum oder benennen Sie die Emotion und was Sie denken, wieso diese Emotion aufgetreten ist


Zum Beispiel: „Ich sehe, dass du sehr deprimiert bist. Warum?“ oder „Ich sehe, dass du sehr deprimiert bist, seit du aus der Arbeit gekommen bist. Was ist da passiert?“ Und wenn derjenige es Ihnen mitteilt, zum Beispiel antwortet die Frau: „Ach weißt du, die blöde Kollegin hat mich beleidigt, statt mich zu unterstĂŒtzen und hat mich vor dem Chef bloß gestellt
“ Statt zu antworten: „Ich habe dir gesagt, du sollst dir eine andere Arbeit suchen und von der blöden Kuh keine Hilfe erwarten
.“ einfach sagen: „Ja ich verstehe. Du bist deprimiert, weil dich deine Kollegin, statt dich zu unterstĂŒtzen, dich vor dem Boss bloßgestellt hat.“ und PAUSE!!! Bitte. Es werden wunder passieren!

Aber achten Sie nicht nur auf die Worte! 80 % der Kommunikation hat mit den Worten nichts zu tun!!! Beispiel: der Mann fragt die Frau: Willst du mich heiraten?

1. Sie antwortet: Ja (mit strahlenden, weit geöffneten Augen, direktem Blick, und wirft sich dem anderen um den Hals
.)

2. Sie antwortet: Ja (sehr leise, dabei schaut sie auf den Boden, sie spielt dabei nervös mit dem Hemd und versucht einen kleinen Schritt zurĂŒck zu gehen
)

3. Sie antwortet: Ja (dabei schaut sie ihm zornig mit zusammengezogenen Augen direkt in seine, die Hand als eine Faust geballt und geht langsam auf dem Mann zu
)

Es war 3 mal die selbe Antwort auf die gleiche Frage
 Jedes Ja war dennoch ganz anders, die Situation war ganz anders
 1. Das ja ist klar und freudig, 2. Dieses ja bedeutet nein, aber aus irgendwelchen GrĂŒnden hat die Frau Angst, nein zu sagen (vielleicht wurde eine Hochzeit von den Eltern schon arrangiert
), 3. Die Frau ist wĂŒtend, weil Sie weiß, dass der Mann vielleicht schon verheiratet ist und eigentlich nicht heiraten kann
 oder 20 Jahre zu spĂ€t ist und der Frau 1 Millionen schuldet :-)


Schon wie man z.B. Schatz sagt zĂ€hlt
 Man kann es positiv sagen, unterwĂŒrfig, freudig, Ă€ngstlich, angreifend, aggressiv, beleidigend
 Deswegen ist es wichtig, sich dem GegenĂŒber positiv einzustimmen und zu lĂ€cheln! Sage ich es mit tiefer, langsamer Stimme oder mit hoher, quietschender, schneller Stimme
 schon ist die ganze Stimmung anders


Nonverbale Kommunikation

Also haben wir hier wichtige Nonverbale Punkte:

    1. Intonation. In welcher innerlichen Lage befinde ich mich? Wenn ich Angst habe, wĂŒtend bin, wird es meine Kommunikation beeinflussen!!! Deswegen Atemübungen, Meditation, Yoga
. Selbstbeherrschung, Selbsterkenntnis! Wenn jemand z.B. im Stress ist und man auch als GesprĂ€chspartner hektisch ist, wird nichts gutes dabei herrauskommen!

    2. Wie stehe ich? Bin ich gebeugt oder gerade? Lache ich oder ist meine Stirn gerunzelt? Schaue ich runter, zu meinen FĂŒĂŸen oder nach oben? Was mache ich mit den HĂ€nden und FĂŒĂŸen?

    3. Wie bin ich gekleidet?

    4. Benutze ich das richtige ParfĂŒm? Oder stinke ich? Auch Mundgeruch kann bei der Kommunikation oder dem Treffen sehr unangenehm sein und kann die GesprĂ€chsfĂŒhrung sabotieren!

    5. Wenn Ihr GesprĂ€chspartner hungrig ist, fangen Sie kein GesprĂ€ch an! Warum gehen die Business Leute zuerst zum Essen? Warum sagt man die Liebe geht durch den Magen?

Will also die Frau etwas von dem Mann, dann sollte sie zum Beispiel etwas leckeres Kochen, danach erst nach ihrem Anliegen fragen! Will der Mann etwas von der Frau, sollte er dies genauso (falls er kochen kann) tun oder sie zu einem gutem (GUTEM) Essen einladen (nochmals, EINLADEN). Erst danach ĂŒber sein Anliegen sprechen. Ich habe es hier groß geschrieben, weil in Deutschland dies nicht so normal ist. Umgekehrt, wenn man in Moskau der Frau Essen nicht bezahlt, ist es eine Beleidigung
. Auch wenn diese Freunde sind. Andere LĂ€nder, andere Sitten


    6. Kleine Geschenke oder positive Gesten stimmen die ganze Kommunikation an. Stellen Sie sich vor, die Frau kommt nach Hause, oder ist zu Hause, ganz gestresst. Man hat eine schöne duftige rote Rose in der Hand und sagt: „Schatz, sie ist fĂŒr dich, ich liebe dich sehr
„ Es verĂ€ndert die ganze Stimmung und somit die Kommunikation!

    7. Was macht man mit den Augen? Wenn man stĂ€ndig nach unten schaut oder nach rechts und links, ist die Kommunikation ganz anders, als wenn ich den Partner genau beobachte und ihm meine Aufmerksamkeit schenke!

Weiter ist beim Partner das BerĂŒhren sehr wichtig! Es erzeugt NĂ€he, Vertrauen, Geborgenheit! Warum meinen Sie, sind heutzutage Hunde und Katzen so auf dem Vormarsch? Weil Menschen die BerĂŒhrung fehlt! Also wenn es möglich und angemessen ist, berĂŒhren Sie den Partner oder GesprĂ€chspartner angemessen. Es verĂ€ndert die AtmosphĂ€re und somit auch die Kommunikation!

Innere Programme und Meditation

Und wir sind wieder bei uns selbst angelangt! Alle diese Techniken sind nichts Wert, wenn jemand mit sich selbst Probleme hat und nicht in freudigem Zustand ist. Sagen wir, die Frau hat Angst alleine zu bleiben und denkt, sie ist zu dick und unattraktiv. Hier muss man zuerst an der Geisteshaltung und Denkweisse arbeiten. Und hier helfen keine logischen ErklĂ€rungen, warum das nicht so ist! Man muss in die Kindheit oder manchmal noch tiefer gehen, in die PrĂ€natale Entwicklung, oder in frĂŒhere Leben, und ausgraben, wo diese schĂ€dlichen „inneren Programme" entstanden sind und diese durch „neue Programme" ersetzen! Zum Beispiel wurde eine Frau als Jugendliche ausgelacht, weil sie im Sportunterricht zu ungeschickt war und zu dick war. Sie kann heute schon schlank sein, aber die Information: „Du bist dick und ungeschickt!“ , die sie als Jugendliche als wahr angenommen hat, bleibt im Unterbewusstsein bestehen und treibt auch nach dem Leben des Menschen sein Unwesen! Zuerst mĂŒssen Sie in der Meditation in die Vergangenheit gehen (oder Hypnose), in der Sie herausfinden, wo diese schĂ€dliche Information oder das Programm angefangen hat. Wenn Sie es wissen, benutzen Sie diese Technik und einfache Meditation:

Legen Sie sich hin und beobachten Sie kurz Ihren Atem. Stellen Sie sich vor, dass Sie aus dem Körper rausgehen und sich selbst beobachten. Stellen Sie sich vor, wie durch Sie eine Linie geht, 0 ist das Hier und Jetzt bei Ihnen. Ein Teil der Linie ist Vergangenheit und der andere Teil ist die Zukunft. Gehen Sie zuerst in die Vergangenheit, in der Sie etwas erlebt haben, wo sie das schĂ€dliche Programm oder Information angenommen haben. Helfen Sie Ihrem alten Ich es zu ĂŒberwinden. Geben Sie der Situation Licht und Liebe. Vergeben Sie den anderen und auch sich selbst. Lassen Sie los. Sie können hier die HoÊ»oponopono.

Mantra benutzen: „Ich liebe dich. Bitte vergib mir. Es tut mir leid. Danke.“ Danach gehen Sie in die Zukunft und stellen sich Sie selbst vor, wie Sie anders sind und anders, besser agieren und reagieren. Es ist essenziell wichtig, dass sie dabei positive Emotionen erzeugen! Unser Unterbewusstsein denkt in Bildern und Emotionen! Malen Sie ein Bild des zukĂŒnftigen Ichs so, dass es Ihnen gefĂ€llt und Sie berĂŒhrt. Zum Beispiel, wenn sich die Frau vorher als dick und ungeschickt betrachtet hat, wird sie sich als schlank, wertvoll und schlau vorstellen. Wenn die negativen Muster durch die Eltern entstanden sind, stellen Sie sich vor, wie Sie dem eigenen Kind (auch nicht existenten) sagen, wie wertvoll und schön er / sie ist und dass man immer abnehmen kann und alles langsam trainieren kann. ErzĂ€hlen Sie dem Kind, dass Fehler sein mĂŒssen, um etwas zu lernen und dass wichtigste ist, auch wirklich aus dem Fehler zu lernen, sodass es kein Fehler ist. Oder dass ihre / seine Eltern sie / ihn so, wie sie / er jetzt ist, anerkennen und lieben. Es muss ein klares Bild sein, mit positiver Emotion. So wird das alte Programm im Kopf gelöscht und durch eine neue Vorstellung ersetzt.

Diese Technik kann man beliebig wiederholen und an verschiedene Lebensbereiche anwenden. Angst ĂŒberwinden, neue Gewohnheiten annehmen, falsche Vorstellungen ĂŒber mich und andere ablegen. Mehr ĂŒber solche Techniken im Teil Meditation.

Gute Beziehung führen: Tipps!

Übungen:

Wenn Sie noch nie Theater gespielt haben, melden Sie sich zu Improvisierenden Theater an. Ja ich meine es ernst :-)!!! In jeder grĂ¶ĂŸeren Stadt gibt es Theater Stunden, Kurse, Übungen, Impro Gruppen
 Ich habe als Jugendlicher auch Theater gespielt, wir haben mit unserem StĂŒck „Kto nam to brzdi." die Slowakische Meisterschaft gewonnen. Es war ca. 1989-90. Ich habe damals mit Prosa StĂŒcken und spĂ€ter mit Theater aus Verzweiflung angefangen :-)
 Ich hatte immer die besten Noten in Mathematik, Physik oder Sport. Die Sprachen, das war immer eine Katastrophe! Also war fĂŒr mich zwei mal pro Jahr, wo wir mit Poesie und Prosa gute Noten erzielen konnten, die Gelegenheit gekommen, die Noten zu verbessern. Was zum Teilnehmen an Wettbewerben gefĂŒhrt hat und dazu, dass ich schließlich am Gymnasium in Theater eingewickelt wurde. Von dem Regisseur und Schauspieler DuĆĄan KaprĂĄlik konnte ich unglaublich viel lernen. Wir sind alle Schauspieler und unser ganzes Leben ist Schauspiel. Sie werden nirgendwo anders so viel ĂŒber Körpersprache, Intonation und sich selbst lernen, wie im ImproTheater.

FĂŒr Deutschland, Österreich und die Schweiz ist meine Empfehlung Workshops mit Gaston Florin. Egal ob Beziehungen oder Business. Sie werden ĂŒber sich selbst, ĂŒber Körpersprache, Arbeit mit der Stimme, wie Sie sich entspannen, wie Sie mit ungewöhnlichen Situationen und Störungen umgehen, mehr lernen, als von irgendwelchen BĂŒchern. Verstehen Sie mich nicht falsch, die BĂŒcher sind wichtig, und bitte lesen (oder hören) Sie alle meine Buchempfehlungen. :-) (Ich weiss, sind viele
 ) Aber Praxis ist Praxis. Und falls Sie sagen oder denken: "aber ich kommuniziere doch tĂ€glich, das ist meine Praxis!" Nein, ist es nicht! Sie Kommunizieren auf Autopilot! Genauso wie sie Auto auf Autopilot fahren. Sie haben in der Fahrschule viel gelernt, in den ersten Fahrten setzten Sie dies alles noch um, aber nach wenigen Fahrten fahren Sie schon auf Autopilot
 Wenn Sie aber bei ADAC ein Fahrsicherheitstraining fĂŒr Pkws machen, dann werden Sie etwas lernen! Wenn Sie von einem Profi Stunden bekommen, dann lernen Sie etwas
 Ihr Kopf muss schreien: „O mein Gott, warum ich
 da fĂŒhle ich mich aber nicht komfortabel und nicht sicher
 ", da fĂ€ngt lernen an :-) Also husch husch


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Marion Daghan-Malenky
Weiße Magie
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“Nicht das, was uns passiert, aber wie wir darauf reagieren programmiert unsere Unterbewusstsein und Erfahrungen.“